Die 5 feschesten Innsbrucker

Sie sind individuell, fesch, erfolgreich, spielen auf Instrumenten, modeln und essen Burger. Nach langer Suche und intensiver Recherche haben wir sie endlich gefunden: Die fünf feschesten Innsbrucker.

Marcel “Chillo” Eisenbraun

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Er ist 23 Jahre jung, hat Schweizer Wurzeln und ist definitiv ein fesches Kerlchen. Nach der Matura ist er nach Berlin gezogen um Fashiondesign Management zu studieren. Das Studium hat er nach einem Jahr abgebrochen und ist nach Innsbruck zurückgekehrt weil Innsbruck einfach geiler ist, der “Place to be” halt. Vorwiegend hört Chillo Indie-Rock, beim Ausgehen vermisst er aber den Berliner-Underground-Techno und die Afterhours. In Innsbruck findet man ihn am Wochenende in den Bögen, aber auch mal im Club Aftershave. Zum regenerieren isst er am Sonntag Brokkoli.

 

Selcuk “Selle” Coskun

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Selle ist Barbesitzer (selles, Jimmy’s),  26 Jahre jung oder alt, wie man’s sieht und auf den Laufstegen der Welt als Model unterwegs. Am liebsten isst er Burger und trinkt Kaffee im COFFEE kult. Aber keine Sorge, seine Modelkarriere ist trotz des Burgers nicht in Gefahr. Fit hält sich Selle beim Fußballspielen und Kickboxen. 100 Sympathiepunkte oben drauf für den feschen Innsbrucker.

 

Hansjörg “Lofi” Loferer

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Ein Unterlandler der mit Courtney Love durch Europa tourte und als Drummer von “White Miles” schon den ein oder anderen Drumstick zu Kleinholz verarbeitete. Auf der Bühne macht er eine Top-Figur und da kann es schon mal vorkommen, dass das Geschrei der Groupies lauter ist als die Band selbst. Ein waschechter Rock’n’Roller eben.

 

Gabriel Hyden

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26 Jahre, Musiker, Fotograf, Pro-Inline-Skater, Filme-Macher, Lebenskünstler und gerade auf Europa- Tour mit seiner Band “VAGUE”. Mehr muss man da nicht sagen. Ein facettenreiches Gesicht dieser Hyden.

 

Matthias Thaler

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Mit gerade mal 20 Jahren war er Mischter Austria, der die Wahl damals eigentlich nur als Chance sah, um vor größerem Publikum mit seiner Gitarre aufzutreten. Gitarre spielen bei der  Wahl zum Mister Austria? Daraus wurde nichts. Er durfte dafür aber einen hautengen Slip tragen – gefiel ihm dann nicht so. Seitdem sind ein paar Jahre ins Land gezogen und man  findet den 29-Jährigen jetzt beim Leute unterhalten und Getränke ausschenken in seiner Bar  “Unicum”. Als Ausgleich dazu möchte er Piano spielen lernen. Schön.


Text: Christoph Jelinek, Fotos: Phillip Dornauer